Am 14. Januar 2014, vor zwölf Jahren habe ich Franz kennengelernt.
Diese Website dient mir um die Technologien der Erstellung von Internetseiten
besser zu verstehen, ich lerne wie Inhalte mit HTML Codes geschrieben werden, bis zu dem eigenen Webserver mit statischer IP-Adresse, dies mit Apache2, der auf einem eigens gebauten und konfiguriertem Raspberry PI4 Cluster der seit 9. November 2023 in Betrieb ist.
Des weiteren erlaubt es meinen liebsten, nach meinem Ableben anhand den Netz- Informationen meinen Nachruf einfach und schnell zu gestalten.
Ich halte fest, meine Inhalte, Publikationen sind auch in den Printmedien und Internetportalen ersichtlich, ich erstelle keine Hasskommentare, künstliche Intelligenz Algorithmen, Applikationen verwende ich explizit NICHT.
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Aufgepickt im World Wide Web, so denken mittler weilen Schweizer Bürger!
Statt über die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» könnte SP-Nationalrätin Jacqueline Badran genauso gut über Schneewittchen, Hänsel und Gretel oder den Froschkönig erzählen. Hören Sie das Neuste von Märchentante Badran.
Nicht genug, dass Jaqueline Badran behauptet, 90 Prozent der Zuwanderer kämen in unser Land, um zu arbeiten. Tatsächlich waren es 2023 bis 2025 nachweisbar im Schnitt 43 Prozent – also nicht einmal die Hälfte der von Badran öffentlich vorgegaukelten Zahl. In der neusten Sendung «Arena» hat sie auf eine Frage des Moderators erneut den Vogel abgeschossen und behauptet, die steigenden Mietpreise hätten «eigentlich null» mit der Zuwanderung zu tun.
Und in der Zeitung «Schweiz am Wochenende» vom letzten Samstag behauptete Jacqueline Badran nochmals wörtlich: «Die Zuwanderung hat nichts mit den hohen Mieten zu tun.» Und niemand macht hier den Faktencheck! Tatsache ist, dass 82 Prozent der seit 2000 zusätzlich bereitgestellten Wohnfläche wegen dem Bevölkerungswachstum nötig wurden. Tatsache ist, dass die Immobilienpreise vor allem wegen der Zuwanderung stark gestiegen sind. Und gestiegene Immobilienpreise heissen gestiegene Mietpreise. Bei einem Nein zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» werden die Mieten weiterhin massiv steigen.
Zu den Lieblingsmärchen von Jacqueline Badran gehört auch jenes von den bösen Vermietern und Spekulanten, die allein in einem Jahr 10,5 Milliarden Franken von den Mietern zu viel kassiert hätten. Tatsächlich lag die Brutto-Rendite für Immobilien 2024 im Schnitt bei 2,9 bis 3 Prozent. In den achtziger und neunziger Jahren war sie noch doppelt so hoch. Wir sprechen von einer Netto-Rendite von 1,9 Prozent. Sind da etwa Abzocker am Werk? Ganz sicher nicht. In Wahrheit muss man sich mehr als zweimal überlegen, in Immobilien zu investieren. Zumal, wenn wir das Risiko eines Zinsanstiegs miteinbeziehen.
Und wer bitte sind die grossen Immobilienbesitzer? Nicht zuletzt unsere Pensionskassen, die für ihre Versicherten Renditen erwirtschaften müssen, um damit die Renten zu finanzieren. Frau Badran müsste eigentlich den heutigen und künftigen Rentnern mit ihrer Politik reinen Wein einschenken und sagen: «Sorry, mit meiner Wohn- und Mieterpolitik müsst ihr auf einen schönen Teil eurer Rente verzichten!»
Nicht genug, dass Jaqueline Badran behauptet, 90 Prozent der Zuwanderer kämen in unser Land, um zu arbeiten. Tatsächlich waren es 2023 bis 2025 nachweisbar im Schnitt 43 Prozent – also nicht einmal die Hälfte der von Badran öffentlich vorgegaukelten Zahl. In der neusten Sendung «Arena» hat sie auf eine Frage des Moderators erneut den Vogel abgeschossen und behauptet, die steigenden Mietpreise hätten «eigentlich null» mit der Zuwanderung zu tun.
Und in der Zeitung «Schweiz am Wochenende» vom letzten Samstag behauptete Jacqueline Badran nochmals wörtlich: «Die Zuwanderung hat nichts mit den hohen Mieten zu tun.» Und niemand macht hier den Faktencheck! Tatsache ist, dass 82 Prozent der seit 2000 zusätzlich bereitgestellten Wohnfläche wegen dem Bevölkerungswachstum nötig wurden. Tatsache ist, dass die Immobilienpreise vor allem wegen der Zuwanderung stark gestiegen sind. Und gestiegene Immobilienpreise heissen gestiegene Mietpreise. Bei einem Nein zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» werden die Mieten weiterhin massiv steigen.
Zu den Lieblingsmärchen von Jacqueline Badran gehört auch jenes von den bösen Vermietern und Spekulanten, die allein in einem Jahr 10,5 Milliarden Franken von den Mietern zu viel kassiert hätten. Tatsächlich lag die Brutto-Rendite für Immobilien 2024 im Schnitt bei 2,9 bis 3 Prozent. In den achtziger und neunziger Jahren war sie noch doppelt so hoch. Wir sprechen von einer Netto-Rendite von 1,9 Prozent. Sind da etwa Abzocker am Werk? Ganz sicher nicht. In Wahrheit muss man sich mehr als zweimal überlegen, in Immobilien zu investieren. Zumal, wenn wir das Risiko eines Zinsanstiegs miteinbeziehen.
Und wer bitte sind die grossen Immobilienbesitzer? Nicht zuletzt unsere Pensionskassen, die für ihre Versicherten Renditen erwirtschaften müssen, um damit die Renten zu finanzieren. Frau Badran müsste eigentlich den heutigen und künftigen Rentnern mit ihrer Politik reinen Wein einschenken und sagen: «Sorry, mit meiner Wohn- und Mieterpolitik müsst ihr auf einen schönen Teil eurer Rente verzichten!»
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unsere Politiker verlieren allmählich den Verstand, oder haben ihn schon verloren.
Artikel , Bild vom Gänseseger 20minuten anklicken, lesen und verstehen.
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Spanien zeigt Haltung und sagt NEIN zum F-35-Kampfjet aus den USA. Statt auf überteuerte amerikanische Flugzeuge zu setzen, werden Europäische Alternativen evaluiert. BRAVO!
Direkt zu Artikel, Bild der Frau Amherd oben anklicken
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LUFTWAFFENUEBUNG Alpha Uno vom 5. Mai 2024
Unsäglich was sich diese Leute erlauben, "BSCHISS" sondergleichen!
Eine peinliche Regierung haben wir, ab der Welt.
Sobald die 7 was fürs Volk tun sollten (z.B. die 13. AHV auszahlen, morgen Freitag 13. Dezember 2024); halten sie die Leute hin, dabei jede Ausrede gut ist.
Dem nicht genug. Die 7 gehen sogar aufs Volk los, mit getilgten Forderungen und automatisierten Betreibungen, in einem automatisierten Betreibungsamt, mit Computern die gar nicht rechtsfähig sind - und das unsigniert. Und wenn reklamierst redest gegen Wände. Die Software heisst eSchKG (ist gleichzeitig ein Rechtstext) und dient der Unterdrückung.
Wie anderswo Folterkeller.
Zurücktreten.
Sobald die 7 was fürs Volk tun sollten (z.B. die 13. AHV auszahlen, morgen Freitag 13. Dezember 2024); halten sie die Leute hin, dabei jede Ausrede gut ist.
Dem nicht genug. Die 7 gehen sogar aufs Volk los, mit getilgten Forderungen und automatisierten Betreibungen, in einem automatisierten Betreibungsamt, mit Computern die gar nicht rechtsfähig sind - und das unsigniert. Und wenn reklamierst redest gegen Wände. Die Software heisst eSchKG (ist gleichzeitig ein Rechtstext) und dient der Unterdrückung.
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